Ein nachhaltiger Genussabend im Zeichen des „Rosé Kalbs“

Am 18. Februar 2020 traf sich das Kärntner Who’s who zum genussvollen Stelldichein im Bildungszentrum Ehrental. Serviert wurden zartrosa Köstlichkeiten vom „Rosé Kalb“. Die neue, nachhaltige Linie von Kärntner Fleisch präsentiert sich als hochwertige heimische Alternative zu importiertem Kalbfleisch. Und schmeckt hervorragend.

Auch wenn zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in den großen Saal des Bildungszentrums Ehrental drängten, der Star des Genussabends am 18. Februar war unumstritten das „Rosé Kalb“. Kärntner Fleisch trifft mit seiner neuen, nachhaltigen Linie genau den Zeitgeist und bietet Konsumenten und Gastronomen eine hochwertige heimische Alternative zu importiertem Kalbfleisch. Davon konnten sich die Gäste gleich vor Ort überzeugen. Serviert wurden zartrosa Köstlichkeiten in vier Gängen, die so manchen Gaumen zum Singen brachten.

Josef Fradler, der Obmann der bäuerlichen Genossenschaft Kärntner Fleisch, lobte das zarte Kalbfleisch in höchsten Tönen: „Ich bin einfach begeistert von diesem wunderschönen rosa Fleisch, von seiner Zartheit und von seinen feinen Aromen. Und ich bin stolz darauf, dass wir es gemeinsam mit unseren Kärntner Landwirten geschafft haben, heimisches Rosé-Kalbfleisch in dieser Qualität zu einem absolut konkurrenzfähigen Preis zu produzieren. Es ist durch und durch regional und wunderbar nachhaltig und hat einen weitaus geringeren CO2-Fußabdruck als vergleichbare importierte Produkte.“

Das „Rosé Kalb“ in Gastronomie und Großküche

Darüber, dass das „Rosé Kalb“ in der gehobenen Gastronomie eine gute Figur macht, herrschte unter den geladenen Gästen Einigkeit. Sie kosteten sich durch dreierlei Vorspeisen (Tafelspitzsülzchen, Roastbeef und Tatar), eine herzhafte Kirchtagsuppe und zum Hauptgang gab’s ein edles Rückenstück, das im Ganzen gebraten wurde. Nur der Nachtisch, ein Eisreindling, blieb fleischfrei. Großes Erstaunen rief allerdings der Umstand hervor, dass das köstliche Fleisch des „Rosé Kalbs“ aufgrund seines attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnisses auch in Großküchen bestens eingesetzt werden kann. Es ist preislich absolut konkurrenzfähig und eignet sich hervorragend für Küchen im Krankenhaus- und Pflegebereich, für Schulen, Kindergärten, Horte etc. Wer also auf guten Geschmack, Regionalität, Nachhaltigkeit und Natürlichkeit setzt, kann das „Rosé Kalb“ von Kärntner Fleisch guten Gewissens kaufen und genießen.

„In Kärnten gab es in der Fleischproduktion bisher eine Lücke in der Wertschöpfungskette im Hinblick auf die Kälbermast. Mit dem neuen Projekt Rosé Kalb ist es der Bäuerlichen Vermarktung Kärntner Fleisch gelungen, diese Lücke zu schließen“, betonte Agrarlandesrat Martin Gruber anlässlich der offiziellen Präsentation. Damit zeige die BVG Kärntner Fleisch auch wieder ihre Bedeutung für die heimische Landwirtschaft als Vorreiter in der Qualitätsproduktion. „Neben dem Vorteil einer verbesserten Wertschöpfung in Kärnten, werden dadurch auch Transportwege reduziert, was das Klima schützt. Damit untermauert dieses Projekt einmal mehr, dass unsere heimische Landwirtschaft beim Klimaschutz ein Teil der Lösung und nicht Teil des Problems ist“, so Gruber.

Gourmetstücke für zu Hause

Wer sich nun zu Hause gerne ein feines Gourmetstück vom „Rosé Kalb“ von Kärntner Fleisch zubereiten möchte, hat die Qual der Wahl. In den Fleischmärkten in Klagenfurt, St. Veit und Wolfsberg gibt es eine große Auswahl an Fleischspezialitäten – vom Filet bis zur Stelze, von der Nuss bis zum Karree. Mehr dazu auf www.kaerntnerfleisch.at.

Kärntner Fleisch auf einen Blick

  • Bäuerliche Vermarktung Kärntner Fleisch reg. Gen. m. b. H.
  • Gründung: 1998
  • Obmann: Josef Fradler
  • Rund 4.000 Mitgliedsbetriebe
  • 4 Fleischmärkte in Klagenfurt, St. Veit und Wolfsberg
  • Zentrale in der Zollfeldstraße 100, 9300 St. Veit an der Glan
  • Tel: 04212 55919
  • www.kaerntnerfleisch.at
Abrechnung